{"id":110,"date":"2021-12-10T13:58:18","date_gmt":"2021-12-10T13:58:18","guid":{"rendered":"https:\/\/classicert.org\/?page_id=110"},"modified":"2021-12-14T07:24:13","modified_gmt":"2021-12-14T07:24:13","slug":"warum-classicert-die-ausgangslage-und-unser-neuansatz","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/classicert.org\/index.php\/warum-classicert-die-ausgangslage-und-unser-neuansatz\/","title":{"rendered":"Warum CLASSIcert? Die Ausgangslage und unser Neuansatz"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Studierende lernen moderne Sprachen auf der Grundlage von UNIcert&reg; und des GER.<\/h5>\n\n\n\n<p>Das Erlernen moderner Fremdsprachen im akademischen Kontext verf&uuml;gt seit der Etablierung des hochschulspezifischen UNIcert&reg;-Systems in den 1990er Jahren &uuml;ber anerkannte und transparenzsichernde Qualit&auml;tsstandards.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses System wurde im Rahmen des Bolognaprozesses auch an den Gemeinsamen Europ&auml;ischen Referenzrahmen f&uuml;r Sprachen (GER) angepasst und entwickelt sich st&auml;ndig weiter.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell werden die neuen Bausteine des GER-Begleitbandes von 2020 implementiert (Mediation als soziokulturelles Sprachhandeln, Plurilingualit&auml;t und Plurikulturalit&auml;t).<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h5 class=\"wp-block-heading\">In den alten Sprachen hat die Entwicklung bisher nicht damit Schritt gehalten.<\/h5>\n\n\n\n<p>Geht es hingegen um Kenntnisse in Latein und Altgriechisch im Hochschulkontext, so stellt sich die Situation f&uuml;r Verantwortliche, f&uuml;r Lehrende und Lernende schwierig dar: Studien- und Pr&uuml;fungsordnungen, die Sprachanforderungen in Altgriechisch oder Latein beschreiben, st&uuml;tzen sich mangels Alternativen auf die traditionellen Referenzgr&ouml;&szlig;en Latinum (bzw. Kleines Latinum, Gro&szlig;es Latinum) sowie Graecum oder behelfen sich mit eigenen Formulierungen, f&uuml;r die keine festgelegten Standards existieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Graecum und Latinum handelt es sich um Nachweise, die mit den tats&auml;chlichen Bed&uuml;rfnissen vieler Studieng&auml;nge wenig zu tun haben: In einer seit vielen Jahrzehnten nur geringf&uuml;gig ver&auml;nderten Gestalt werden sie auf der Grundlage von Richtlinien der Kultusministerkonferenz (KMK) in der Hoheit der jeweiligen Bundesl&auml;nder vergeben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die KMK-Richtlinien zum Graecum und Latinum sind hinsichtlich der eigentlichen Niveaubeschreibung au&szlig;erordentlich vage, was der Transparenz und Vergleichbarkeit der Zeugnisse abtr&auml;glich ist. Gleichzeitig sind sie hinsichtlich des diagnostischen Verfahrens rigide, unflexibel und alles andere als zeitgem&auml;&szlig;. Der zentrale und in der Regel einzige Aufgabentyp besteht in einer &Uuml;bersetzung literarischer Texte ins Deutsche, die i.d.R. von hoher Komplexit&auml;t sind. Als einziges Hilfsmittel k&ouml;nnen Pr&uuml;fungsordnungen ein analoges zweisprachiges W&ouml;rterbuch zulassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine solche Aufgabe nach nur kurzer Lernzeit und entsprechend unzureichender Habitualisierung der sprachlichen Ph&auml;nomene bew&auml;ltigen zu m&uuml;ssen, geht in vielen F&auml;llen mit Dysstress, Misserfolg und &Auml;ngsten einher. Aus demselben Grund kommt es zu didaktischen Verwerfungen wie teaching to the test und einer fast v&ouml;lligen Verengung der Kursinhalte auf die Grammatik. Innerhalb dieser Logik und Drucksituation beherrscht die Pr&uuml;fungsvorbereitung sowohl die Unterrichtsmedien als auch die Arbeitsweise. Was in der Pr&uuml;fung nicht nachgeschlagen werden darf &ndash; die Formen- und Satzlehre &ndash; ist zum Hauptgegenstand avanciert. Der Aufbau eines Elementarwortschatzes wird vernachl&auml;ssigt oder unterbleibt ganz. F&uuml;r die Wortbildungslehre, Sprachvergleiche und das Nachleben antiker Sprachen fehlt ebenfalls die Zeit. Im Ergebnis k&ouml;nnen die sektoriellen Grammatikkenntnisse weder kognitiv noch affektiv zu einem Sprachverst&auml;ndnis vernetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einer unvoreingenommenen Betrachtung muss besonders befremdlich wirken, dass die eigentliche Hauptsache beim Erlernen einer nicht mehr gesprochenen Sprache, n&auml;mlich die interkulturelle Begegnung mit dem Inhalt und der Form der Texte, in den universit&auml;ren Sprachkursen kaum vermittelt und diskutiert werden kann. Die F&ouml;rderung von Mehrsprachigkeit fehlt dann ebenso wie die Perspektive der fachwissenschaftlichen Anwendung, deretwegen der Spracherwerb stattfindet: Instrumente und wissenschaftliche Arbeitstechniken wie der Umgang mit entsprechenden Lexika, Grammatiken, Konkordanzen, Textausgaben, &Uuml;bersetzungen, Kommentaren und digitalen Analysetools sind weder Gegenst&auml;nde der Ausbildung noch der Pr&uuml;fung.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus all diesen Gr&uuml;nden muss das universit&auml;re &bdquo;Latinum und Graecum im Hauruckverfahren&ldquo; als unflexibel und nicht bedarfsgerecht bezeichnet werden. Es wird daher seit langer Zeit kontrovers diskutiert und nicht selten scharf kritisiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Fehlen von Alternativen f&uuml;hrte im Zusammenhang mit dem Bolognaprozess dazu, dass die Unzufriedenheit zu einer Reduzierung oder Streichung altsprachlicher Anforderungen in vielen Studieng&auml;ngen f&uuml;hrte. Oft wurde auch das Bed&uuml;rfnis artikuliert, Nachweise unterhalb der Niveaustufen Latinum und Graecum sowie von vornherein st&auml;rker fachbezogene Angebote einrichten zu d&uuml;rfen. Nicht zuletzt fehlte es seit langem an einer grundlegenden didaktischen Modernisierung der Ausbildung und Testung.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h5 class=\"wp-block-heading\">2018: Aus einem F&ouml;rderpreis entwickelt sich ein Projekt f&uuml;r eine grundlegende Neukonzeption.<\/h5>\n\n\n\n<p>Vor diesem Hintergrund wurde bereits 2016 das Projekt &bdquo;Latinum 2.0 &ndash; Lateinkenntnisse im akademischen Kontext&ldquo; gestartet und mit dem F&ouml;rderpreis f&uuml;r &bdquo;Innovation und Qualit&auml;t in der Lehre&ldquo; der Universit&auml;t Paderborn ausgezeichnet. Auf dieser Grundlage hat sich ab 2018 eine intensive Zusammenarbeit des Zentrums f&uuml;r Sprachlehre der Universit&auml;t Paderborn und seinen innovativen Impulsen auf den Gebieten Kurskonzeption, Diagnostik und Digitalisierung mit dem Forschungsprojekt zum altsprachlichen Erwachsenenunterricht an der Humboldt-Universit&auml;t Berlin entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einer breiten und ergebnisoffenen, programmatischen und didaktischen Diskussion, auch mit weiteren Akteur:innen der Altphilologie und der Anwendungsf&auml;cher, hat eine Kerngruppe um Marc Br&uuml;ssel, Christoph Kuhn und Roland Richter die Grundkonzeption f&uuml;r ein alternatives Gesamtsystem erarbeitet und erprobt. Dieses umfasst:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>die Professionalisierung von Lehrenden und die Akkreditierung von Einrichtungen auf der Grundlage einer zeitgem&auml;&szlig;en Hochschul- und Erwachsenendidaktik in den alten Sprachen<\/li><li>die M&ouml;glichkeit zur eigenen Schwerpunktsetzung und Profilbildung innerhalb eines qualit&auml;tssichernden Rahmens<\/li><li>die tragenden Elemente von Ausbildung, Pr&uuml;fung und Zertifizierung auf der Basis eines Stufenmodells nach verbindlichen und transparenten Standards.<\/li><\/ul><p>Trotz einer (an spezifisch altsprachlichen Erfordernissen ausgerichteten) eigenen Konturierung zeigten sich so deutliche &Auml;hnlichkeiten mit dem Anliegen und der Arbeitsweise von UNIcert&reg;, dass die Bezeichnung CLASSIcert&reg; gew&auml;hlt wurde.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<h5 class=\"wp-block-heading\">Ab 2022: CLASSIcert&reg; geht an den Start<\/h5>\n\n\n\n<p>Noch w&auml;hrend unsere eigenen Kurs- und Pr&uuml;fungserprobungen in Paderborn und Berlin anliefen und erste Anpassungen bestehender Pr&uuml;fungsordnungen an die neue Architektur in Paderborn vorgenommen werden konnten, trafen erste Anfragen ein, die an den Erfahrungen und Ergebnissen interessiert waren mit dem erkl&auml;rten Ziel, Anregungen f&uuml;r die eigenen &Auml;nderungsw&uuml;nsche zu erhalten. Daher werden die Publizit&auml;t und der organisatorische Aufbau von CLASSIcert&reg; schon jetzt parallel zur inhaltlichen Ausarbeitung forciert:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>2021 wurden der Markenname und die Domain classicert.org gesichert, wo k&uuml;nftig die Materialien bereitgestellt werden und die Kontaktaufnahme m&ouml;glich ist.<\/li><li>Zeitnah wird die Gr&uuml;ndung eines gemeinn&uuml;tzigen eingetragenen Tr&auml;gervereins erfolgen.<\/li><\/ul><p>Der Stand der laufenden Aktivit&auml;ten l&auml;sst erwarten, dass CLASSIcert&reg; ab Ende 2022 auf ehrenamtlicher Grundlage prinzipiell arbeitsf&auml;hig sein kann:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Ein spezifischer eigener Referenzrahmen f&uuml;r altsprachliche Kenntnisse wird &auml;hnlich wie der GER, jedoch hochschulspezifisch mit eigenen Deskriptoren erstellt (Roland Richter).<\/li><li>Die Modellierung einer altsprachlichen Erwachsenendidaktik, die f&uuml;r die Professionalisierung von Lehrenden als Studienbuch anwendbar sein soll, wird voraussichtlich in der zweiten Jahresh&auml;lfte 2022 als Buch und parallel als online frei verf&uuml;gbares eBook erscheinen (Marc Br&uuml;ssel).<\/li><li>&Uuml;bungsformen, Tools und Gegenst&auml;nde des hochschulspezifischen Erlernens alter Sprachen werden kontinuierlich weiterentwickelt (Christoph Kuhn).<\/li><li>Mit externen Partner:innen werden M&ouml;glichkeiten der Zusammenarbeit sondiert und ggf. etabliert (bspw. Arbeitskreis der Sprachenzentren AKS e.V., Deutscher Altphilologenverband DAV).<\/li><\/ul><\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Studierende lernen moderne Sprachen auf der Grundlage von UNIcert&reg; und des GER. Das Erlernen moderner Fremdsprachen im akademischen Kontext verf&uuml;gt seit der Etablierung des hochschulspezifischen UNIcert&reg;-Systems in den 1990er Jahren &uuml;ber anerkannte und transparenzsichernde Qualit&auml;tsstandards. 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